bananaheader0309 the banana skirt chronicles: February 2009

Saturday, February 28, 2009

Der Kino-Knigge. (Kino Kino Teil 1)

Hitliste meiner bisher einprägsamsten Kinogenossen:
"Der Lecker" - saß in einer nerd-verdichteten Aufführung von "X-Men 3" neben mir. Während des Films lutschte er in Zeitlupe die Paprikagewürzmischung von zwei Rollen Chipsletten herunter, nur um sie dann fein säuberlich wieder in ihre Plastikschienen zu stecken (und auf der nächsten Party auf dem Buffet anzubieten).

"Das Trüffelschwein" - der Mann, der in "Kap der Angst" drei Tüten "Haribo Colorado" auf der Stuhllehne vor sich aufgereiht hatte, um während des Films nur nach bestimmten Sorten suchend darin herumzukruscheln.

Sein Cousin "Der Popcornwühler" unterhielt mich einen James Bond Film lang damit, seinen Puffmais nicht wie normale Menschen von oben zu essen, sondern wühlte sich erst bis zum Boden durch, um an das Popcorn ganz unter heranzukommen.

Einen weiteren James Bond versaute der "Achtung-jetzt!-Mann": Der hatte den Film offensichtlich schon mindestens einmal gesehen und bereitete seine Begleitung (und mich) schon 30 Sekunden vorher schonend auf wirklich jede spannende Szenen vor: "Achtung - jetzt...Achtung...nimmt er das Seil und dann springt er...Achtung...jetzt! Da im Koffer ist eine Bombe...?!?" Meine Faust hat er im Dunkeln allerdings nicht kommen sehen.

"Der Sensible" nutzte die sich anbahnende Liebesszene der "Thomas Crown Affäre" dazu, seinem Date seine ganz einfühlsame Seite zu zeigen, lieferte eine komplette Charakterstudie von Thomas Crown ab und weshalb dieser nur schwer Frauen vertrauen könnte. Auf Englisch.

Platz1 - der "Cowboystiefelpsychopath":
Er saß mit seiner schwarz-weißen Schlangenlederfußbekleidung und weißem Lederanzug (!) in "Das Schweigen der Lämmer" (!) zwei Plätze entfernt von mir, mit einem leeren Platz zwischen uns. Im Laufe des Filmes hockte er plötzlich in dem vormals leeren Sitz und taxierte mich nun aus nächster Nähe so eingehend, als würde er schon mal im Kopf überschlagen, ob meine abgezogene Haut wohl zum Polstern seines Lieblingsohrensessels zuhause ausreichen würde. UÄH. Selten habe ich ein Kino schneller und noch vor Ende des Abspannes verlassen.

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Wednesday, February 25, 2009

Warum man farbenblinde Schimpansen mit Handtremor nicht das Bad kacheln lassen sollte.

Friday, February 20, 2009

Kleine persönliche Nachricht zum Wochenende.

Mit Ton gucken!

Monday, February 16, 2009

And the winner is...

Mann, es war echt schwer. 
...
Ich hab's mir mit der Bewertung nicht leicht gemacht.
(...zum Schluss habe ich einfach Lose gezogen.)
...
(Scherz.)
...
Ihr wart alle prima und ich musste sehr lachen, aber eine(n) muss es ja treffen...
...

Deshalb geht der Preis, eine Packung:

jlzhvzufjzfulzuizlozulk
an...


Herzlichen Glückwunsch!!!



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Tuesday, February 10, 2009

Der Maklerdeutschwettbewerb!!!

Jetzt habe ich wirklich alles gesehen. Oder gelesen. Und da dachten alle, ich übertreibe...

Wer mir sagen kann, was in aller Welt ein Schmatzipuffa sein soll oder zumindest die originellste Erklärung abliefert, gewinnt einen Preis (den ich mir noch ausdenken muss).

Los!
(Bekanntgabe des Gewinners am Montag, den 16.02.2009.)

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Monday, February 09, 2009

Blogklau.

Ich fasse es immer noch nicht. Inspiration ist ja was Schönes... Aber ernsthaft - da klaut jemand meinen Blognamen und verwendet das gleiche Bild für die Kopfzeile. Muss ich mir den Namen jetzt schützen lassen? Fantasielose Schweinebande.

Das hat man nun vom "vanity googling".

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Sunday, February 08, 2009

Tierversuche.

fdnujipgupirgujbpibgut

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Thursday, February 05, 2009

Achtung: Wild.

Leider warte ich noch vergeblich auf meine jährliche Mail mit Valentinstagsgeschenktipps von amazon.
Nun hat sich jedoch auch msn vorgenommen, etwas für die Liebe zu tun. Im Artikel "Schwung im Liebesleben: Hatten Sie hier schon Sex?" macht Expertin Sari Locker (!) ph. D. Vorschläge, an welch "ungewöhnlichen Orten" man alltagsmüde Lenden wieder in Fahrt bringt.
"Was mag da wohl kommen?" fragte ich mich. Kopfüber an einer Strickleiter aus einem Helikopter hängend? Auf einer Eisscholle treibend, dem Sonnenuntergang entgegen? Oder wenigstens im Schaufenster des KaDeWe, auf Silberfuchspelzcapes gebettet?

Fast.

Dicht dran.

Aber das ist ja alles nicht so aufregend wie...

Das Sofa.
Frau Dr. Locker: "Probieren Sie es doch einmal im Sitzen – dafür ist das Sofa geradezu prädestiniert, oder?"
(Zum Sitzen? Na das hoffe ich doch.)

...und danach...

...gleich nachdem man Opa entsorgt hat...

Der Schaukelstuhl.
Frau Dr. Locker: "Nicht nur, weil Schaukelstühle dazu gemacht wurden, dass man bequem sitzt, sondern weil man sich dabei auch in die Augen sehen kann."
(Punkt eins wage ich - zu zweit - zu bezweifeln. Punkt zwei kommt evtl. auf die Perspektive an.)

Wer dann immer noch nicht genug hat, der kann sich noch durch den Hausfrauenparcours turnen:

Die Waschmaschine. (Darauf, nicht darin.) Die Badewanne. Die Küchenanrichte.
Frau Dr. Locker: "Da soll noch mal jemand behaupten, Sex wäre schmutzig!"
("Wenn man's richtig macht, schon." - Woody Allen)

Und sicher ist auch noch kaum einer von Euch verrückten Hühnern je auf die Idee gekommen, das teuer gemietete Hotelzimmer zu etwas anderem als zum Schlafen zu gebrauchen, was?

Um Ganzkörperpeeling auch an empfindlichsten Stellen zu vermeiden, wird dagegen bei einem Stelldichein am Strand die Mitnahme von zwei Decken empfohlen.

Und zu guter Letzt - das Auto. Zumindest erspart sie uns das Wortspiel "Hier kommen Sie richtig in Fahrt!", aber nur, damit nicht noch einer die falsche Idee kriegt. Denn: "...egal, wo oder wie Sie im Auto zur Sache kommen - eines sollten Sie dabei auf keinen Fall – nämlich fahren! Denn Sex an ungewöhnlichen Orten sollte zwar aufregend, aber nicht lebensgefährlich sein …" 

Huhu, Angela!

3801
(eatliver.com)

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Tuesday, February 03, 2009

Ein Pfund Rückgrat.

Ach Karstadt AG. Es ist immer schön, wenn man seine Ausrutscher auf den Dienstleister schieben kann, der von einem abhängig ist (in diesem Falle die Werbeagentur). Zu meiner Zeit als viel leidende, unglückliche, unterbezahlte Kontakterin gab es aber immer die allerletzte Freigabe mit Stempel und Unterschrift des Kunden, bevor auch nur ein Mückensch... in Druck oder sonstwohin ging.
Da hat wohl eindeutig jemand in Eurer Marketingabteilung gepennt. Und nicht nur an einem Tag. Vom "nicht ans Briefing gehalten" bis zur fertigen Werbemittel ist es ein laaaaaanger Weg, das Ding hattet Ihr sicher mehrmals zum Absegnen auf dem Tisch.

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