bananaheader0309 the banana skirt chronicles: March 2008

Saturday, March 29, 2008

"Der englische Akzent"

Charlie bit me!
Vorsicht...Charlie scheint auch sonst einen gesegneten Appetit zu haben.

Wednesday, March 26, 2008

Vorsicht: Diese Bilder sind nicht gestellt.

Es gibt Tage, da fühle ich mich wie Meisterin Eder mit ihrem Pumuckl (unerklärliche Phänomene finden in der Wohnung statt, aber der Missetäter ist unsichtbar). Oder vielleicht wie jemand der Mäuse im Kartoffelkeller hat, die er noch nie gesehen hat, deren Existenz er aber durch ihre Hinterlassenschaften vermutet. So ähnlich ist das doch recht harmonische Zusammenleben mit Herrn XY, das ich als Fotoband in Planung habe - mit einer Scheibe Gouda als Gratis-Lesezeichen. Hier ein kleiner Auszug. (Nein wirklich - das ist nur ein kleiner Bruchteil!)

Bild 1: Scharfer Senf im Schuhregal.
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Nein, kein praktischer Tipp von hausgemacht.tv ("Mostrichfarbene Schuhe sehen wieder aus wie neu, wenn man sie mit Senf poliert."), sondern ein klarer Fall von Multitasking. Herr XY verspürt beim Schuhezubinden auf dem Weg zum Yoga (woran er nicht mehr teilnimmt, seit er die Lehrerin fragte, ob er jetzt die Übung "Rolliges Eichhörnchen" einnehmen müsse) ein leichtes Hungergefühl. Weil er Würstchen nur mit Senf essen kann und wir schon zu spät dran sind, bleibt die Tube gleich handlich und immer griffbereit im Schuhregal.

Bild 2: Einsame Pfeffersalamischeibe auf Küchenfußboden vor dem Kühlschrank.
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Hinterlassenschaft einer mitternächtlichen Zwischenmahlzeit Herrn XYs im Dunkeln. Böse Rutschfalle, auf die tretend ich mir morgens auf dem Weg zur Kaffeemaschine hätte das Genick brechen können.

Bild 3: Krümelteller. Unter der Bettdecke.
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Was sich nicht so alles anfindet beim morgendlichen Bettenmachen. (Bevor die Frage kommt - ja, wir besitzen Nachttische und auch einen Fußboden, auf die man den Teller hätte abstellen können.)

Ohne Frage wird sich Herr XY an mir rächen. Vermutlich fällt mir morgen zufällig eine Wassermelone von der Garderobe herunterrollend auf den Kopf oder werde von einem in der Dusche baumelnden Serrano-Schinken erschlagen.

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Bestandsaufnahme befremdlicher Begrifflichkeiten.

Ja ja, ich weiß...das Thema hatten wir schon mal. Das Schönste am täglichen Abrufen der Blogstatistik ist, nach den Suchbegriffen zu gucken, mit denen die Leute auf diesem meinem Blog gelandet sind.
Da hofft man, das Leser durch wohlformulierte Texte anzulocken und dann sowas... - hier sind die ungewöhnlichsten "bananaskirt chronicles"-Anfragen (inspiriert vom Taubenvergrämer, den heute das erste Mal ein Suchbegriff sprachlos gemacht hat.

hooooooorst
slip under skirt
reim auf schlüpfer
transparent slip skirt
frau mit fieberthermometer
mer lasse
verwendet schlüpfer
unter den röcken schlüpfer

und (Trommelwirbel):

zwangsmästung nackt
(Was steckt bloß dahinter? Muss hier der Bauer erst seinen Rollkragenpulli ausziehen, bevor er den Gänsen eine Stopfleber bescheren kann?)

Unverhältnismäßig viele Unter-den-Rock-Gucker, die vermutlich alle auch superenttäuscht sofort wieder weitergeklickt haben. Und bald kommen noch mehr, denn dieser Eintrag katapultiert mich sicher an die Spitze der Google-Suchergebnisse - ein Teufelskreis.

Es geht natürlich auch umgekehrt. Als ich mich unlängst zum Thema "Jeans färben" kundig machen wollte, landete ich auf einer Seite für Nasse-Jeans-Fetischisten. Menschen, für die es wenig Schöneres gibt, als nasse Jeans zu tragen. (Als Mensch der schon mal eine halbtrockene Jeans vom Wäscheständer herunter anziehen musste, kann ich sagen - ein Gefühl, das ich nicht teile. Bäh.) Schlimmer noch - die Jeans mussten auch nicht unbedingt von Badewasser, Regen oder überhaupt Wasser befeuchtet sein...(Womit wir wieder bei der Suchanfrage des Taubenvergrämers wären.) Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Doppel-Bäh-Bäh.

Sunday, March 23, 2008

Frohe...


eggs. eggs. more eggs.
Ursprünglich hochgeladen von litchi7.

...Ostern.

Friday, March 21, 2008

Baby, es gibt Reis.

...und zwar wenn Ihr auf free rice Eure grauen Zellen anstrengt und Englischvokabeln lernt. Für jedes richtige Wort werden 20 Körner Reis an das "UN World Food Program" gespendet, bezahlt von den Sponsoren die in der Fußzeile der Seite auftauchen. Das Spiel stellt sich sogar auf Euren Kenntnisstand ein - wie das genau funktioniert, könnt Ihr unter free rice nachlesen. In Amerika in Büros angeblich schon so beliebt wie einst das Mohrhuhn.
(...selbst wenn es großer Schmu wäre, hat man wenigstens sein Vokabular aufpoliert.)

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