bananaheader0309 the banana skirt chronicles: SURIal oder: Codename "Krause"

Thursday, September 20, 2007

SURIal oder: Codename "Krause"

Seit Monaten machen wir Scherze darüber, was wäre, wenn Tom Cruise (der ja gerade in Berlin einen Film dreht) mit Familie bei uns in den Laden marschiert käme, "um ein kleines Vermögen auszugeben". So oft haben wir darüber gescherzt, dass wir sogar den Codenamen "Krause" ausgegeben haben, um die andere unauffällig (suuuuper unauffällig...) aus dem Hinterzimmer herbeizuschreien. Heute war es dann soweit. Eine Kundin starrte an mir vorbei auf die Tür, während ich mich gerade so richtig schön warm geredet hatte mit meiner Kinderwagenpräsentation und sagte: "Ich glaube sie kriegen gleich hohen Besuch..." Und tatsächlich. Hoch war sie. Oder eher sehr groß. Sehr sehr dünn und versteckt hinter einer riesigen Sonnenbrille trat Katie Holmes Cruise (oder für Eingeweihte: Katja Krause) mit Tochter Suri auf dem Arm in den Laden. Ohne Bodyguards, keine Paparazzi, dafür aber mit den Großeltern (?) die vor dem Laden stehen blieben. Ich würgte ein "Hi" hervor, sie würgte ein "Hi" hervor, kniff dreimal in unser großartig wunderschönes Kissenhaus...sie machte einen weiteren Schritt hinein in den Laden und da...fing Baby Krause an zu heulen. Katja Krause hielt sie noch fester im Arm, drehte sich um...und ging auf die Tür zu...durch die Tür...und weg.
Ach Mensch, Suri!

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2 Comments:

Blogger Mama H said...

Schade, dass das Kind so heulen musste. Vielleicht kommen sie wieder mal vorbei... :)

Ich frage mich: Machen sie (Katie, Suri) irgendwas anderes ausser einkaufen gehen? So spannend ist es fuer das Kind auch nicht... nur in Laeden rumzutrapsen und nichts anfassen zu duerfen...

12:27 PM  
Blogger Anke said...

Vielleicht. Wir warten derweil schon mal auf Brad und Angelina... ;)

Suri durfte ja nicht mal herumtapsen, sondern wurde nur auf dem Arm getragen. (Dabei darf bei uns jedes Kind grundsätzlich alles anfassen und ausprobieren.)

Ich glaube auch nicht, dass es so supertoll ist, Frau Krause zu sein...monatelang in einem fremden Land, dessen Sprache man nicht versteht; keine Freunde, nur Angestellte und wo man hin geht, wir man angestarrt, als wäre man ein Ufo. Immer, immer unter Beobachtung... Einkaufen als einzige Beschäftigung. Vermutlich auch permanent in Angst, dass das Kind entführt wird.
Es gibt schlimmere Schicksale, aber tauschen möchte ich trotzdem nicht.

11:49 PM  

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