bananaheader0309 the banana skirt chronicles

Saturday, January 30, 2010

In dem Laden war sie sicher zum letzten Mal. (Oder: Wenn PC weh tut.)

An der Kasse unseres kleinen Supermarktes um die Ecke. Der Kassierer deutet nur auf den Betrag im Display und winkt uns zum Abschied. Da in Berlin viele die Zähne kaum auseinander kriegen, machen wir uns aber weiter keine Gedanken darüber. Während wir noch unsere Einkäufe verstauen, naht die nächste Kundin - etwas älter, roter Kurzhaarschnitt - und redet schnell und laut auf den Kassierer ein. "...ja ja, aber das ist mir zu viel. Verstehen Sie, so viel brauche ich ja gar nicht...vielleicht könnten Sie ja mal..." Der Kassierer gestikuliert hilflos, deutet an, dass er keine Stimme hat. Kundin betroffen: "Ach so. Ja. Hm. Sie können gar nicht sprechen, was? Das tut mir ja - äh..." Plötzlich ruft sie laut und überschwänglich: "...- aber ich finde es ja ganz, ganz toll, dass Menschen wie Sie hier auch arbeiten dürfen! Ganz, ganz toll finde ich das!" Dabei formt sie jedes Wort übertrieben mit dem Mund und nickt ihm aufmunternd zu. Bei "Menschen wie Sie" gefriert einem ja eigentlich schon das Blut in den Adern. Während ich gerade denke "Moment mal... ich habe mich doch schon mal mit ihm unterhalten...der kann normalerweise einwandfrei sprechen...", fängt der Marktmitarbeiter wieder an zu gestikulieren und stellt in pantomimischer Filigranarbeit eine Halsentzündung nach. Die Kundin paddelt peinlich berührt zurück: "Sie können eigentlich ja doch...ach so...ja...aber wenn Sie nicht könnten, dann fände ich das,...also...ganz, ganz super, wenn Menschen wie Sie hier auch arb...ähm...". In Windeseile klaubt sie ihre Sachen vom Band und verlässt mit eingezogenem Kopf in Warp-Geschwindigkeit den Laden. Gleichzeitig stelle ich mir vor, wie der Kassierer dem Marktleiter auf eine Schiefertafel schreibt: "Das war heute schon die 23.! Von mir aus schleppe ich den Rest des Tages Kisten, aber bitte schicken Sie mich nicht zurück an die Kasse!"

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Thursday, November 26, 2009

Zimtsterntaler

Es gibt niemanden, der ein größeres Herz hat, als meine Mutter. Meine Mutter mag jeden Menschen. Menschen, die meine Mutter nicht mögen würde, haben quasi ihr Expressticket ins Höllenfeuer schon in der Tasche. Gegen meine Mutter ist das Sterntaler-Mädchen eine egoistische Kuh, denn die hat ja immerhin noch ihr letztes Hemd behalten.

Momentan werden bei meinen Eltern Fenster und Türen gestrichen, für etwa eine Woche sind also die Maler eingezogen. Eingezogen ist bestimmt wörtlich zu nehmen, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass sie am Ende eines Arbeitstages oder des Auftrages wieder nachhause gehen wollen.
Am ersten Tag um die Mittagszeit fand meine Mutter die Maler mit ihren mitgebrachten Broten auf dem Fußboden sitzend vor. "Kauernd," wie sie mir am Telefon mitteilte. (Und vermutlich kauend.) "...wie mehrere Häufchen Elend. Die taten mir richtig leid." Da mein Vater gerade plante, den Eintopf für das Mittagessen warm zu machen, bot meine Mutter der Streichmannschaft auch gleich etwas Suppe an. "Aber sie sagten, sie essen nur morgens eine groooooße Brotzeit und dann bis abends nichts mehr." Nun - mein Vater durfte an diesem Tag mittags auch nichts mehr essen, zumindest keine Suppe. "Du weißt doch, wie Appetit anregend das ist, wenn man Essensdüfte riecht. Da hätte ich mich schäbig gefühlt, wenn wir hier dick warmen Eintopf essen und die Armen ihre mitgebrachten Brote!"
Das "groooooße Brotzeit" nahm sie übrigens als Wink mit dem Zaunpfahl. Bevor die Maler anrücken "...fährt Deine Mutter nun jeden Tag morgens um halb acht zum Bäcker und kauft für 11 Euro belegte Brötchen," wusste mein Vater zu berichten. "Na da hätte ich mich echt schlecht gefühlt," sagte nun wieder meine Mutter. "Den ganzen Tag schwer arbeiten und dann nichts angeboten kriegen außer Kaffee, Plätzchen und Schokolade..." Ich:"Wie bitte - Du fütterst sie zusätzlich auch noch mit Plätzchen (selbstgebacken) und Schokolade?" "Na ich musste sie doch belohnen, weil sie so schnell mit der Arbeit vorankommen!"
An diesem Punkt würde es mich nicht mehr wundern, wenn wir Weihnachten dieses Jahr in einem etwas größeren Kreis feiern.

Thursday, June 04, 2009

Wenn man keine Zeit zum Schreiben hat...

dogstache
(eatliver.com)

...muss man eben mit niedlichen Hundebildern arbeiten.

Thursday, May 14, 2009

Den Clown hab' ich gefressen.

Ich zerre meinen Sack mit leeren Mineralwasserpfandflaschen um die Ecke, da schwant mir schon Böses - unser Stammsupermarkt ist mit langen, bunten Luftballongirlanden geschmückt. Nach Komplettumbau wird der Laden heute feierlich wieder eröffnet - just diesen Tag musste ich natürlich wählen, um unsere mühsam über Generationen angesammelten Pfandflaschen wieder ihrem natürlichen Kreislauf zuzuführen. Und tatsächlich - innerhalb des Ladens steht kein Stein und kein Regal mehr auf dem anderen. Ein wichtig und sehr mit sich zufrieden aussehender Marktleiter läuft mit Klemmbrett zwischen orientierungslos herumirrenden Stammkunden hin und her, die gucken, als wollten sie gleich in Tränen ausbrechen. Wo Regale früher waagrecht angeordnet waren, verlaufen sie nun senkrecht und auch der Pfandflaschenautomat steht jetzt in einer völlig anderen Ecke. Es sieht alles sehr schick aus, aber leider findet man nichts mehr wieder.

Direkt am Eingang zur Obstabteilung wird ein 10 Cent-großes Stückchen Kiwi zur Verkostung angeboten...im ehemaligen Ostteil Berlins, etwa zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung... Na wenn das die Leute nicht in Scharen vor die Haustür treibt, dann weiß ich auch nicht. Eine Dame baut ein Tischchen mit Farbtöpfen auf und lächelt aufmunternd in die Runde. Kinderschminken.

Ich habe mich endlich bis zur Tiefkühlkost durchgehangelt, da schallt plötzlich eine laute, knarrende Stimme durch den Laden "Eieieieieiei!!! Was ist das denn? Das ist ja grün!!! Hahahaha!!!" Ich stelle auf taub, eine Strategie, die sich bei all den Irren in Berlin oft bezahlt gemacht hat - als zum Beispiel letztens der Mann mit einer Stereoanlage aus alten Joghurtbechern die Eberswalder Straße-Kreuzung eine halbe Stunde mit erstaunlich lautem "Hare Krishna Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare Hare Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare" beschallte. Irgendwann gucke ich doch. Es ist ausnahmsweise mal niemand, der eine Katze auf dem Kopf balanciert und darauf wartet, von einem Ufo eingesammelt zu werden - es ist ein gelb karierter Clown. Er quatscht verstörte Kunden an, die nicht rechtzeitig ausweichen konnten, macht erstaunlich unlustige Witzchen über Südfrüchte und ist einfach laut und unangenehm. Ernsthaft - ich habe noch nie jemanden getroffen, der Clowns mag. Nicht mal Kinder finden sie gut, meist rennen sie vor Angst so schnell weg, wie ihre kurzen Stoppelbeine sie tragen.

Den Rest meines Einkaufes verbringe ich nun damit, erst einmal vorsichtig um das Regal herum zu lugen, damit ich nicht dem gelben "Spaßmacher" in die Arme laufe. Während ich die Müslipackungen studiere, werfe ich immer einen suchenden Blick über meine Schulter, damit mich nicht plötzlich von hinten eine Wasserladung aus einem Spritzblümchen trifft. Ich greife eine besonders große Riesensparpackung Frühstücksflocken und schiebe sie langsam neben mir her, um dahinter geduckt perfekt getarnt in Ruhe meine restlichen Einkäufe einzusammeln.
Mit einem zum Zuschlagen gezückten Baguette arbeite ich mich schließlich mutig zur Kasse vor.
Auch beim Ausladen der Einkäufe vom Wagen auf das Band schaue ich mich immer wieder nervös um. Tatsächlich. Da steht er. Direkt am Ausgang. Oder Eingang. Je nachdem von welcher Seite...ach, egal. Kurz überlege ich, ob das durch den Markt zu erreichende unterirdische Parkdeck einen zweiten Ausgang hat. Ich schlucke. Die Rotnase steht in der Tür, zwischen mir und der Freiheit. Beim Rausgehen will er mir sicher eines dieser mit dem Supermarktlogo bedruckten Pappsonnenvisiere mit Gummiband in die Hand drücken und sowas sagen wie "Na? Heute keinen Clown gefrühstückt? Hahahaha!!!" Aber nicht mit mir. Ich halte mein Franzosenbackwerk mit beiden Händen als Rammbock vor mich. Ich kontrolliere ein letztes Mal meine Munition - zur Not schieße ich mir den Weg mit Biotomaten frei. Ich renne los. Kurz bevor mein Stangenweißbrot hart und unerbittlich mit dem Schritt seiner weiten Hose kollidieren kann, dreht er plötzlich ab und wendet sich einem anderen Opfer zu - einem kleinen Mädchen, das laut schreiend auf den Arm seiner Mutter flüchtet.
Ich bin frei! Ein erstickter Laut der Erleichterung entringt sich meiner Kehle. Ich renne weiter. Bis zu unserer Wohnung in den fünften Stock. Dort verriegele ich die Tür hinter mir. Sicher ist sicher.

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Friday, May 08, 2009

Sprechen Sie InStyle?

Oh nein...oh nein...ich habe es schon wieder getan. Obwohl ich geschworen hatte, es nie wieder...ab und zu ist es einfach stärker als ich...bevor ich genau verstehe, was ich da tue, greife ich nach dem bunten Heft...will ich denn ernsthaft über "Julia Roberts - Glückliches Leben als Öko-Mama" oder "Ryan Reynolds - Über Ehefrau Scarlett Johansson und ihr Hundebaby" informiert werden? Offenbar schon. An den zu 98% untragbaren Modetipps kann es unmöglich liegen. So wird dieser Sommer mit Sicherheit vorüber gehen, ohne das ich mich irgendwo in einer Jodhpurhose blamiert habe...das sind diese riesigen Haremsbeinkleider mit hängendem Schritt, die wirken, als wollte man eher schlecht als recht das Tragen einer Erwachsenenwindel kaschieren oder 12 Dosen Hundefutter ohne Einkaufstüte nachhause schleppen...in der sah schon MC Hammer komplett behämmert aus. Auch bezweifle ich stark, dass ich Herrn XY zum Tragen der Shorts-Sandalen-Pullunder-Fliege-Kombination überreden kann.
Das Schlimmste an InStyle ist jedoch der gruselige Schreibstyle...äh...stil. Da wird sich von Seite zu Seite an den Haaren herbeigezogen gewortspielkalauert, dass einem die Augen bluten. "Oval Office" ist die Überschrift zum Thema "Luxuriöse ovale Diamantdamenuhren" (bei der Jodhpurhose war es übrigens - aufgrund ihres voluminösen Schnitts - "Weiter so!").

Völlig unverzeihlich aber - die komplett sinnfreien Anglizismen.
Ich stelle mir das so vor: Junge Redakteurin tritt hochmotiviert ihren ersten Arbeitstag bei InStyle an. Von der Chefredakteurin bekommt sie dann ein riesiges, dickes Buch in Goldschnitt auf den Schreibtisch geworfen: "Kleinen Moment, bevor Sie loslegen - hier habe ich noch das 'Große InStyle Lexikon Fashion for Runaways" für Sie. Schön auswendig lernen. Wenn Sie Lust haben, erfinden Sie einfach noch ein englisch klingendes Wort dazu...das wirkt toootaaal trendy!"

Ein Auszug:
"...mit Polkadots..." = gepunktet. gepunktet. gepunktet.
"Sunshine-Feeling mit Romantik-Touch" = Brechreizgefühl mit Übergebensanmutung
"We love Polohemden!"
"Boyfriend-Jeans", "Boyfriend-Cardigan" = alles, was jenseits von Größe 36 liegt
"nudefarben" = nackichfarbend
"Nerd-Look" = der Modetipp hierzu (ernsthaft): dickes Brillengestell (mit Fensterglas) aufsetzen und einfach mal "wie ein Trottel aussehen"...welche Frau träumt nicht davon?
"Cut-out-Look", "Cut-out-Schuh"
"Outfit-Upgrade" = das kommt dabei raus, wenn man versucht, auf englische Worte deutsche Rechtschreibregeln anzuwenden
"DER Trend in Cardigans: XL-Boyfriend-Schnitt" = ...dabei hätte ich schwören können, es hieße "XL-Boyfriend-Cut"
"Lifetime-Stück"
"...quietschige Colours"
"edele Long-Weste"
"Chicsters"
"Polos mit Patches"
"Schnür-Booties"
"Open Toes" = "Damenschuhe mit Zehenaussparung"...eigentlich "Peeptoes" genannt, was ich als Fachbegriff gerade noch so durchgelassen hätte
"feminin, sweet"
"Eidechsenleder. Simply todschick."
"Mega-Bling-Bling-Effekt" = glitzert total doll
"Cool Colour Grau"
"Hier sehen Sie den most wanted Nagellack EVER!"
"Longbox aus Acryl"
...

Bitte - remove me notfalls handgreiflich aus dem Zeitschriftenladen, falls ich doch wieder totally weak werden sollte.

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Thursday, April 30, 2009

Meine Freundin Conni.

Vor ein paar Tagen war nach längerer Zeit mal wieder bei meiner Freundin S. und ihren zwei Kindern zu Besuch. Nach kurzer Höflichkeitspause ist es irgendwann soweit - Klein M. schleppt ein Buch heran, wirft sich auf meinen Schoß, kuschelt sich - die weibliche Anatomie geschickt ausnutzend - wie in einen bequemen Ohrensessel zurecht und verlangt lautstark, dass ich ihm vorlese. Vorlesen findet auch seine ältere Schwester toll, so dass irgendwann zwei Kinder auf mir sitzen und ich weder das Buch halten, noch atmen kann. Während lange Zeit "Bobo Siebenschläfer" M.s großer Held war (der heißt übrigens so, weil man als Erwachsener nach spätestens sieben Seiten die Augen nicht mehr aufhalten kann), ist nun "Conni" sein neues Vorbild. Conni ist ein kleines Mädchen mit rot-weißem Ringelshirt sowie ökologisch abbaubaren Eltern mit Strickpulli sowie Lammfellweste und die Heldin einer ganzen Kinderbuchserie.
"U. (Vater von Klein M. und Schwester) hasst Conni mittlerweile," sagt S. und rollt die Augen in den Kopf. "Zum Schluß des Buches ist sie dann meist auch noch in der Zeitung, weil sie irgendwas wieder ganz besonders toll kann." Dieser Satz kam nicht nur genervt, sondern voller Abscheu hervor. Die Kinder teilten die Meinung ihrer Mutter offensichtlich nicht. Sie fanden Conni toll.
In diesem Band lernt die strebsame Conni - die ich als Kindergartenkind mit Schlammtörtchen gefüttert hätte - Radfahren. Mit dem Rad ihrer Freundin Anna, das sie dann auch prompt an die Mauer setzt. Nach endlos nervtötender Quängelei bekommt Conni schließlich ihr Traumrad zum Geburtstag. Das undankbare Stück findet aber sehr schnell, dass sie lieber eines ohne Stützräder hätte, was sie ihren armen, politisch korrekten Eltern, auch lautstark mitteilt. Zum Glück lassen sich die Stützräder abmontieren und Conni ist ausgesöhnt. Um die Sache rund zu machen, fällt ganz zum Schluss des Buches dann auch Connis Freundin Anna vom Rad und verletzt sich. Aber ist Conni - großes Vorbild der Vorschulgeneration - etwa voll des Mitleids? Mitnichten. Conni "...war irgendwie froh, dass Anna auch mal vom Rad gefallen ist."
So. Gehe jetzt in die Buchhandlung und gucke, ob sie "Fröhliche Kinderlieder mit Pol Pot und den roten Khmern" haben. (Nein, nicht der aus dem Werbespot der magentafarbenen Telekommunikationsfirma.)

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Friday, April 24, 2009

Suchbegriffstutzig.

Es wartet immer Überraschendes...in meiner Blog-Suchwortstatistik. Erstaunlich, was man aus meinen unschuldigen Texten so alles für Schweinkram zusammenpuzzeln kann. Neben den mittlerweile obligatorischen Suchanfragen nach "befeuchteten Denimbeinkleidern", "einblickgewährender Leibwäsche", "Temperaturmesserenthusiasmus" (ich muss es jetzt umschreiben, sonst lande ich in den Suchergebnissen noch weiter oben), finden sich immer wieder neue Perlen.

Meine derzeitige persönliche Hitliste:

Platz 5:
nebenan.dot.com
(..."dot" ausgeschrieben und zwei Punkte - da geht jemand auf Nummer sicher.)

Platz 4:
röchelhotline
(Vermute, die Suche im Branchenbuch unter diesem Begriff ist fehlgeschlagen.)

Platz 3:
strohblonder kinder toupets
(Ein bisschen gruselig. Sucht da jemand Perücken für oder von strohblonden Kindern?)

Platz 2:
frohe ostern an meine frau karten
(...über die sie sich zwei Tage nach Ostern - Datum der Suchanfrage - sicher besonders freut.)


Platz 1, meine absolute Lieblingssuchanfrage:
kassiererin an der supermarktkasse, seit ende januar keine stimme mehr, längere heiserkeit, was kann das sein
(Ja was? Der erste Fall von Schweinegrippe in Bottrop Harsewinkel? In jedem Fall ausführlich.)


Gibt es schon Bücher über skurrile Suchanfragen? Und was fehlt der heiseren Dame an der Supermarktkasse? Wieso strohblonde und nicht flachs- oder champagnerblonde Haarteile? Sachdienliche Hinweise können wie immer sehr, sehr gerne in den Kommentaren hinterlassen werden.

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